Schneida

 

Schneida singen Lieder im Wiener Dialekt: mal akustisch, mal rockig. Die Texte behandeln alltägliche Beobachtungen, sind zum Teil politisch bzw. kritisch, ohne zu belehren. Gestartet wurde Schneida im Sommer 2013: Johannes Girmindl, Dylan Whiting und Othmar Loschy, drei Musiker aus Wien, haben ihre gemeinsame Leidenschaft für den amerikanischen Singer-Songwriter Todd Snider entdeckt – so lag der Bandname auf der Hand, der gleichzeitig die Stoßrichtung der ersten Bandphase vorgibt: Lieder von Todd Snider ins Wienerische zu übertragen.

 

Bald folgt Phase 2: Schneida schreiben eigene Lieder, die auf dem nun vorliegenden Album „Anglahnt“ gebündelt sind. Musikalisch verortet im Austropop erzählen Schneida Geschichten darüber, wie das Leben halt so spielt, sei es in Vienna, Virginia oder Vienna, Austria. Live war die Band schon fleissig unterwegs, zwischen Burgenland und Vorarlberg, dann gibt es bei Schneida an Instrumenten zwei Gitarren und eine Bluesharp, Das war auch beim bisher größten Auftritt der Band, als Vorgruppe von Kinky Friedman in der Szene Wien so. Produziert wurde „Anglahnt“ von Andy Abraham.

 

Schneida sind: Johannes Girmindl (Git., Voc.), Othmar Loschy (Voc., Mundharmonika), Dylan Whiting (Git., Voc.)

 


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